Bettina Hagedorn tauft neues Schiff der Bundespolizei auf den Namen „Potsdam“

Veröffentlicht am 17.12.2018 in Pressemitteilungen

15.12.2018

Foto: Alexandra Stolze, Bundespolizei 

In feierlicher Zeremonie wurde am Freitag, den 14. Dezember 2018 das erste von drei neuen Schiffen für die Bundespolizei getauft. Bettina Hagedorn, in Ihrer Funktion als parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Finanzen und Taufpatin der „Potsdam“, freut sich: Ich freue mich sehr und bin stolz, Taufpatin des brandneuen Schiffes der Bundespolizei mit dem Namen „Potsdam“ zu sein. Meinen Glückwunsch an diese großartige Leistung der Werft und aller Mitarbeiter! Mich als Ostholsteinerin freut natürlich besonders, dass der neue Kommandeur des Schiffes, Helge Pingel, aus `meinem` ostholsteinischen Neustadt i.H. kommt. Und eben dort wird das neue Schiff auch stationiert sein. Bei meinen letzten drei Besuchen bei der Bundespolizei See in Neustadt, im September 2016 mit dem damaligen Innenminister Stefan Studt, am 13. März 2017 mit Innenstaatssekretär Ole Schröder und zuletzt am 28. August 2018 mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs, ging es immer auch darum, welche Investitionen bei der Bundespolizei getätigt werden müssen, um die Infrastruktur und das Personal auf den Einsatz der viel größeren und technisch anspruchsvollen neuen Schiffe vorzubereiten.

Neben den bisherigen Kontroll- und Streifenfahrten auf Nord- und Ostsee sollen die neuen Einsatzschiffe auch bei internationalen Polizeimissionen und in Verbund mit Spezialkräften eingesetzt werden. Mit der Indienststellung der 86 Berlin, 17.12.18 Seite 2 von 2 Meter langen Neubauten werden drei über 27 Jahre alte Einsatzschiffe ersetzt, die zum Teil noch aus Beständen der DDR stammten. Am 12. November 2015 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages 165 Mio. Euro für die dringend benötigten Ersatzbeschaffungen für die Bundespolizei See für die Sicherheit auf Nord- und Ostsee beschlossen und ein Jahr später - im November 2016 - noch einmal Beschlüsse gefasst, die die Voraussetzung dafür waren, dass die Verträge mit der Fassmer-Werft im Dezember 2016 unterzeichnet werden konnten.

Quelle Bilder: Alexandra Stolze, Bundespolizei 

 

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