Unser Hafen hat eine Zukunft

Auf der Hafenwestseite prägten in der Vergangenheit der Kornspeicher von J.H. Petersen (1908), die Glücksklee Dosenmilchfabrik (1926) und die Doppeltürme der LHG (1954 und 1958) das Bild des Hafens. Noch in den 1990er-Jahren war der Hafen voller Schiffe. Nicht nur wegen der Ausfuhr von Gebrauchtwagen, sondern immer noch wegen des traditionellen Handels mit Getreide. Allerdings ging der Güterumschlag in der Folgezeit immer weiter zurück. Im Jahre 2014 wurde - vielleicht erstmals seit der Stadtgründung - kein Getreide verschifft.


Nach langer Vorbereitungszeit hat die Stadtverordnetenversammlung daher im Februar 2016 die Erarbeitung eines neuen Nutzungskonzeptes (Leben und Arbeiten im Hafen sowie maritimer Tourismus) beschlossen. Zwischenzeitlich liegt das Ergebnis des städtebaulichen Realisierungswettbewerbs vor. Die SPD möchte, dass auf Grundlage dieses Wettbewerbs ein attraktives neues Stadtviertel entsteht.

Wir möchten, dass dieses Quartier sich durch unsere Stadtwerke zum energetischen Vorzeigeprojekt entwickelt, das mit innovativer Energieversorgung und CO2-Reduzierung punkten kann. Auch sollten soziale Angebote sowie Einrichtungen der Daseinsvorsorge ihren Platz auf der Hafenwestseite finden. Nur so wird aus dem neuen Quartier eine Investition in eine lebenswerte Zukunft unserer Stadt!

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